| ROMAN
MAUER
ist ein Mann des Wortes. Große, kleine, kunstfertige, beseelte,
nüchterne, verstörende, lustige, fesselnde ... nunja,
jeglicher Art. Ein beseelter Autor & Dichter.
Erste
Kurzgeschichten wurden 1991 veröffentlicht, es folgten weitere.
Bis 1999 arbeitete Roman erfolgreich als Texter und Regisseur im
freien Kabarett. Zwischendurch verfasste er Kurzbeiträge und
Lektorate für den WDR.
Seit
2004 ist Roman freier Film Journalist und arbeitet u.a. für
die Zeitschrift FILM DIENST.
2003
erschien der Kurzfilm „VERIRRTE ESKIMOS“, eine Zusammenarbeit
mit Regisseur Ferdinand Barth. Der Film wurde vielfach ausgezeichnet
(u.a. IFCT-Award New York), lief erfolgreich auf diversen Kurzfilmfestivals
und wurde inzwischen auf ARTE und im WDR ausgestrahlt. Ihm folgte
eine weitere Zusammenarbeit mit Barth: Der Kurzfilm „GOA“.
Im
August 2007 ist Roman Mitglied der Jury Oecumènique des INTERNATIONALEN
FILMFESTIVALS MONTREAL 2007 (Kanada). Im Oktober 2007 erscheint
der von ihm herausgegebene Band „CLINT EASTWOOD“ in
der Reihe FILM KONZEPTE (München: Edition text + kritik).
Sein
Filmwissenschaftliches Buch über JIM JARMUSCH bringt das seltene
Kunststück fertig, Wissenschaft auf lyrische Weise schmackhaft
zu machen. Als Laie kann es einem durchaus passieren dass man, vertieft
in diese erleuchtenden Beschreibungen grandiosen Filmmaterials erst
gar nicht auf die Idee kommt es mit einem wissenschaftlichen Buch
zu tun zu haben. Allen Jarmusch Fans unter Euch sei dieses Buch
wärmstens empfohlen. Liest man beispielsweise die Episode über
"DEAD MAN" überkommt einen dieses anregende Gefühl
den Film nochmal sehen zu müssen, MÜSSEN. Und erlebt den
Film prompt ganz neu, um Facetten reicher als zuvor geahnt. Ein
Eindruck, den Romans Buch offenbar kollektiv bei Jarmusch Interessierten
auslöst, wie die unten verlinkte Rezension zeigt.
Seit
2003 lotet Roman Mauer u.a. mit Kapellmeister AS die Gebiete der
Wort/Schallverbindung in Form eines gemeinsamen Tonträgers
aus. Er schreibt an seinem ersten Roman und dient als Juror und
Autor für u.a. den DEUTSCHEN FILMDIENST, dem anspruchsvollen
Kino und der Filmwissenschaft.
ROMAN
im O-Ton:
"Jedes Schreiben ist weniger Botschaft als Expedition, der
schlichte Versuch herauszufinden, was mich bewegt, um zu sehen,
wie es andere berührt.
Im Schreiben zu beobachten, zu fühlen, zu erinnern und zu entdecken
enthebt beinah der Schwerkraft und verleiht größtmögliche
Autonomie.
Und das Aufregende daran - wenn Sätze an die Oberfläche
steigen, deren Bedeutung sich erst im nachhinein erschließt."
Rezension
auf www.literaturkritik.de zu Romans Buch:
"Jim
Jarmusch - Filme zum anderen Amerika"
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